Die anderen Marken stützen den VW-Konzern
Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Monat insgesamt 686 900 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind rund 6300 Stück weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres und bedeuten ein Minus von 0,9 Prozent. Rückgänge verzeichnete das Unternehmen in Westeuropa (-4,0 Prozent) und im asiatisch-pazifischen Raum (-2,2 %). In Deutschland zählte VW 97 400 Neuzulassungen und damit 7,6 Prozent weniger als vor einem Jahr.
Spürbare Zuwächse verzeichnete der Wolfsburger Konzern aber in Zentral- und Osteuropa (+11,6 %) und in Nordamerika (+8,0 Prozent). Auch in Südamerika erholte sich der Markt wieder (+4,1 %).
Während VW unterm Strich etwas schlechter als im Vorjahr abschnitt, stützten die anderen Konzernmarken das Gesamtergebnis. Porsche (+6,4 %), Seat (+10,8 %) und Skoda (+3,1 %) sowie die Lkw-Marken MAN (+7,8 %) und Scania (+7,6 %) legten zu. Bei der Kernmarke sank der Pkw-Absatz um 2,6 Prozent und der Verkauf leichter Nutzfahrzeuge um 6,4 Prozent. Audi büßte 1,1 Prozent ein.
Seit Jahresbeginn schrumpfte der Fahrzeugabsatz des Konzerns damit um über 40 000 Einheiten bzw. 2,6 Prozent. Unterm Strich bleibt es bisher aber nur für VW und Audi bei Absatzeinbußen. Die Pkw-Verkäufe der Hauptmarke gingen in den ersten beiden Monaten des Jahres um 3,9 Prozent auf 880 000 Stück (Februar 2016: 915 900 Einheiten) zurück, Audi lieferte 249 100 (269 800) Autos aus und damit 7,7 Prozent weniger Fahrzeuge. ampnet
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