Opel: Tierisches Vergnügen im „Space Shuttle“
Wenn Herr und Hund verreisen, findet das besser in einem geräumigen Auto statt. Schließlich schreibt das Gesetz vor, dass die Verkehrssicherheit durch die Ladung nicht gefährdet sein darf. Und das gilt natürlich auch für eine vierbeinige Besatzung. Unruhige oder gar im Wagen herumhopsende Hunde lenken den Fahrer ab. Im schlimmsten Fall stören sie so sehr, dass es zum Unfall kommt. Gerade auf längeren Fahrten ist der Hund deshalb im Gepäckraum am besten und sichersten aufgehoben. Hat er es dort auch noch bequem, wird die Reise auch für die menschlichen Passagiere entspannter.

Wichtig beim Hundetransport: Der Laderaum muss nach vorne abgesichert sein. Ansonsten wird der Hund bei einem Aufprall zum Geschoss. Schon beim geringen Tempo von 50 km/h kann das 30-fache des Eigengewichtes auf den Körper wirken. Davor muss man Tier und Mensch im Auto schützen. Am besten funktioniert das mit einem maßgeschneiderten Hundeschutzgitter, wie es für den Zafira erhältlich ist (226 Euro). Dazu gibt es unterschiedliche Gepäcksysteme, die den Vierbeiner ebenso am vorgesehenen Ort belassen wie das Reisegepäck (FlexOrganizer-Trennnetz, FlexRail-Trennstange).

Ist der Wagen so professionell ausgestattet, wird eine entspannte Tour fast sicher. Immer wichtig ist in jedem Fall: Der Platz für den Vierbeiner muss groß genug sein, dass dieser bequem liegen kann. Gute Belüftung ohne Zugluft ist ein weiteres Muss. Und besonders wichtig: Der Schutz vor Hitze.
In Fahrpausen müssen daher auch vierbeinige Passagiere das Auto verlassen können. Das gilt besonders, wenn die Klimaanlage ausgeschaltet ist. Viele Menschen unterschätzen den Aufheizeffekt großer Glasscheiben. Für Hunde gibt es jedoch kaum etwas Schlimmeres als Hitze. Werden im Familienurlaub also Sehenswürdigkeiten ohne den Vierbeiner besichtigt, sollte der Wagen in einer Tiefgarage geparkt sein: ruhig, kühl und dunkel. So kann der treue Begleiter den Ausflug seiner Familie getrost verschlafen. mid/fra
Fotos: Opel
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