VW und der Diesel-Skandal: Vergleich lohnt sich
Der Diesel-Skandal lässt den Volkswagen-Konzern nicht los. Doch jetzt ist Licht am Ende des Tunnels in Sicht. Das Zauberwort für den Autobauer heißt „Vergleich“. Kurz vor Ablauf der Entscheidungsfrist haben 95 Prozent der betroffenen VW-Kunden Interesse an dieser Lösung mit Volkswagen bekundet. Bisher hätten sich 250.000 der 262.000 berechtigten Kunden dafür registrieren lassen, den zwischen VW und dem Bundesverband der Verbraucherzentralen ausgehandelten Vergleich anzunehmen, teilte Volkswagen mit.
Betroffene Kunden haben noch bis zum 20. April 2020 Zeit, um sich für den Vergleich oder eine Einzelklage zu entscheiden. Das Geld soll dann vom 5. Mai an überwiesen werden, heißt es. Innerhalb von zwölf Wochen sollen nach Angaben von VW alle Vergleichsberechtigten ihr Geld erhalten. Je nach Modell und Alter des Dieselautos will Volkswagen zwischen 1.350 und 6.257 Euro zahlen. Die mögliche Gesamtforderung wird laut „tagesschau.de“ mit 830 Millionen Euro beziffert. mid
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