Zurück in Schwarz: VWN bringt den Amarok Dark Label wieder auf die Straße
Volkswagen Nutzfahrzeuge holt das Sondermodell Amarok Dark Label zurück ins Programm – diesmal auf Basis der neuen Generation. Der Pick-up setzt wie gewohnt auf einen weitgehend schwarzen Auftritt und kann ab sofort vorbestellt werden. Angetrieben wird er in Europa von einem V6-TDI mit 177 kW, 600 Nm Drehmoment und 10-Gang-Automatik.
Optisch bleibt der Dark Label seinem Namen treu: Mattschwarze 20-Zoll-Felgen, schwarze Schriftzüge, dunkle Anbauteile, abgedunkelte Rückleuchten und Privacy-Verglasung bestimmen den Auftritt. Die Farbauswahl ist bewusst reduziert und umfasst drei dunkle Töne – „Midnight Black Metallic“, „Dark Grey Metallic“ und „Bright Blue Metallic“.




Im Innenraum setzt sich das Konzept fort. Schwarze ArtVelours-Sitze, ein ebenfalls dunkler Dachhimmel und ein schlichtes Lederlenkrad mit Logo sorgen für eine insgesamt zurückhaltende, aber hochwertige Anmutung. Die Basis bildet die Ausstattungslinie Style, ergänzt um Details wie Velours-Fußmatten und dunkle Verkleidungen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenTechnisch bietet der Amarok Dark Label die bekannten Eigenschaften des Modells: große Displays bis 12,3 Zoll, eine Mischung aus analogen und digitalen Bedienelementen sowie zahlreiche Assistenzsysteme. Die Nutzfahrzeugwerte bleiben für ein Sondermodell relevant – bis zu 1,09 Tonnen Zuladung und 3,35 Tonnen Anhängelast.
Mit dem Dark Label ergänzt VWN die Modellpalette aus Style, PanAmericana und Aventura um eine vierte Variante. Das Pick-up bleibt ein viertüriges Doppelkabinenmodell mit 5,35 Metern Länge und langem Radstand. Preislich startet die Sonderedition in Deutschland bei 68.468 Euro.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenÄhnliche Beiträge
30. Juni 2022
Skoda Karoq (2023) II Facelift I Test I Review I POV
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen18. April 2023
Renault öffnet für den Clio im Juni die Bestellbücher
Renault aktualisiert den Clio. Der seit 1990 angebotene Clio hat sich bis heute in fünf Modellgenerationen rund 16…
22. September 2022
Kia XCeed (2023) – Facelift für den kompakten Crossover
Kompakte Crossover vermehren sich seit geraumer Zeit wie die Kaninchen. Aktuell sind hierzulande etwa 70 Modell der…
16. Februar 2023
Hyundai Ioniq 5 (2023) – Kaufen oder leasen? Fördermöglichkeiten E-Autos + Wallbox
Wir klären auf: Welche Fördermöglichkeiten gibt es im Jahr 2023 noch? Der Hyundai Ioniq 5 scheint mit seinem…
18. Februar 2016
Dashcams: Noch fehlen klare Regelungen
Um sich im Streitfall auf der sicheren Seite zu fühlen, installieren immer mehr Autofahrer eine sogenannte Dashcam…







