Neuer Ford GT bei den 24 Stunden von Le Mans
Der Höhepunkt der Langstreckensaison 2018 und damit die größte Herausforderung für das Werksteam Ford Chip Ganassi Racing (FCGR) steht dieses Wochenende bevor: Die 24 Stunden von Le Mans warten in der GTE Pro-Kategorie mit einem beispiellos starken Teilnehmerfeld auf. Gleich 17 der besten GTE-Fahrzeuge, darunter auch vier Ford GT, gehen in den Händen von 51 der weltweit schnellsten Sportwagen-Piloten auf dem 13,629 Kilometer langen „Circuit des 24 Heures“ an den Start.
Dies bedeutet: Die rund 250.000 Fans entlang der Traditionsstrecke und Millionen Zuschauer vor den Fernsehgeräten daheim dürfen sich auf eines der spannendsten Langstreckenrennen aller Zeiten freuen. FCGR hat sich im dritten Jahr seines erfolgreichen Motorsport-Engagements mit dem neuen Ford GT ehrgeizige Ziele gesetzt und will nichts weniger als den Klassensieg von 2016 wiederholen.
Die 24 Stunden von Le Mans zählen darüber hinaus zur sogenanten WEC-Supersaison. Sie begann mit dem Sechsstundenrennen in Spa-Francorchamps und einem GTE Pro-Klassensieg für den Ford GT von Stefan Mücke (Berlin), Oliver Pla (F) und Billy Johnson (USA) und reicht bis ins Jahr 2019, wenn erneut der Langstreckenklassiker im französischen Departement Sarthe als krönender Abschluss auf dem Programm steht.


Abgerundet wird das Engagement des Autoherstellers durch den Ford GT mit der 69, das ansonsten ebenfalls in der IMSA-Serie eingesetzt wird und auch dort für Furore sorgt: etwa mit dem Klassensieg bei den 24 Stunden von Daytona im vergangenen Januar. Am Steuer: Ryan Briscoe (AUS), Scott Dicon (NZ) und Richard Westbrook (GB).
Fotos: Ford und der-Autotester.de
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