Die Liaison zwischen Lada und GM ist Geschichte
Das Joint Venture zwischen Lada und General Motors ist Geschichte. Das Anfang des Jahrtausends gegründete Gemeinschaftsunternehmen GM-Avtovaz wurde in Lada West Togliatti umbenannt und in dieser Woche ins Handelsregister eingetragen. Hauptprojekt war seit 2002 die Produktion eines von Lada entwickelten fünftürigen Geländewagens, der als Chevrolet Niva vermarktet wurde – und dazu geführt hatte, dass der ursprüngliche und bekanntere Lada Niva schlicht in „4×4“ umbenannt wurde. Avtovaz hatte im vergangenen Jahr die GM-Anteile übernommen und will den russischen Chevrolet ins reguläre Lada-Modellprogramm aufnehmen.
Den Export seiner Fahrzeuge nach Europa hat Lada Ende vergangenen Jahres vorerst gestoppt. Die deutsche Lada GmbH rechnet damit, noch bis zum Spätsommer Lagerfahrzeuge verkaufen zu können. Der ehemalige Importeur im niedersächsischen Buxtehude will sich künftig neben dem Service für die Marke dem Verkauf von Elektro-Fahrzeugen aus China widmen. ampnet
Foto: Chevrolet
Ähnliche Beiträge
15. Januar 2016
Mini bringt das neue John Cooper Works Cabrio
John Cooper Works (JWC) schickt den zweiten Top-Athleten der neuen Modellgeneration ins Rennen.Das neue MINI…
7. März 2023
WWCOTY: Kia Niro zum Auto des Jahres 2023 gewählt
Der Kia Niro wurde von 63 Motorjournalistinnen aus 43 Ländern auf fünf Kontinenten zum besten Auto des Jahres 2023…
12. September 2020
Kontrolle des Blitzer-Fotos kann sich lohnen
Es kann sich lohnen, wenn man sich sein Blitzer-Foto genauer anschaut. Denn alleine das Foto und das Kennzeichen…
11. Mai 2017
Piaggio Ape jetzt auch als „Mofa“
Piaggio bietet sein 38 km/h schnelles Lastendreirad Ape 50 jetzt auch in einer „Mofa“-Version mit auf 25 km/h…
15. Oktober 2017
Der neue BMW X3: Braves Facelift – modernste Technik
Nach seiner Weltpremiere auf der IAA hält die dritte Generation des BMW X3 im November schon Einzug bei den deutschen…







