Die Liaison zwischen Lada und GM ist Geschichte
Das Joint Venture zwischen Lada und General Motors ist Geschichte. Das Anfang des Jahrtausends gegründete Gemeinschaftsunternehmen GM-Avtovaz wurde in Lada West Togliatti umbenannt und in dieser Woche ins Handelsregister eingetragen. Hauptprojekt war seit 2002 die Produktion eines von Lada entwickelten fünftürigen Geländewagens, der als Chevrolet Niva vermarktet wurde – und dazu geführt hatte, dass der ursprüngliche und bekanntere Lada Niva schlicht in „4×4“ umbenannt wurde. Avtovaz hatte im vergangenen Jahr die GM-Anteile übernommen und will den russischen Chevrolet ins reguläre Lada-Modellprogramm aufnehmen.
Den Export seiner Fahrzeuge nach Europa hat Lada Ende vergangenen Jahres vorerst gestoppt. Die deutsche Lada GmbH rechnet damit, noch bis zum Spätsommer Lagerfahrzeuge verkaufen zu können. Der ehemalige Importeur im niedersächsischen Buxtehude will sich künftig neben dem Service für die Marke dem Verkauf von Elektro-Fahrzeugen aus China widmen. ampnet
Foto: Chevrolet
Ähnliche Beiträge
20. Oktober 2016
Breaking News: Nissan übernimmt 34 Prozent der Anteile von Mitsubishi
Nissan hat heute 34 Prozent der Anteile an der Mitsubishi Motors übernommen und wird damit größter Einzelaktionär.…
27. Februar 2019
Honda stellt serienreifen e Prototype in Genf vor
Honda zeigt auf dem Genfer Automobilsalon 2019 erstmals den Prototyp seines neuen Elektrofahrzeugs. Der…
10. August 2023
Von Marmaris nach Bodrum: Luxus-Yachten und türkis-blaues Meer
Unterwegs in der Türkei, um die Regionen Marmaris und Bodrum unter die Lupe zu nehmen. Wie es uns gefallen hat,…
30. März 2016
Range Rover SVAutobiography – Luxus? Mehr Luxus? Am luxuriösesten?
Range Rover ist keine Marke für Sparfüchse. Ihr größter SUV ist daher in seiner schlanksten, mit 3.0 Liter Dieselmotor…
9. Juni 2017
Nachwuchs für Fiats Bären-Bande
Ein Panda für jeden Geschmack: Fiat fächert die Modellfamilie seines Kleinwagens weiter auf. Ab sofort gibt es neben…







