Die Cabrio Saison beginnt – Fiat 124 Spider S-Design und Abarth 124 GT
Cabrios werden derzeit aus den Garagen geholt und für die beginnende Saison auf Hochglanz gebracht. Wer in seiner Garage nichts findet und sich rechtzeitig ein neues offenes Schätzchen leisten möchte, muss sich beeilen, um möglichst bald die warmen Tage nutzen zu können. Denn der Monat April zeigt sich schon von seiner sommerlichen Seite.
Roadster werden nicht wegen ihrem hohen Nutzwert gekauft. Sie sollen schön sein, die Natur zelebrieren und bei Bedarf flott unterwegs sein. Kurz gesagt, der Spaßfaktor zählt. Doch in den letzten Jahren haben nicht wenige Hersteller ihre Cabrios und Roadster vom Markt genommen. Im erschwinglichen Bereich wird es besonders dünn. Selbst den Golf gibt es inzwischen nicht mehr als Cabrio. Allein der Beetle vertritt bei den Wolfsburgern noch die offene Fraktion. Und wer von einem Audi TT, einem BMW 2er Cabrio oder einem Mercedes SLK träumt, der muss ordentlich in die Tasche greifen, um sich das offene Fahrvergnügen leisten zu können.
Der Fiat 124 Spider und der Abarth 124 sind vergleichsweise günstig. Sie verbinden die japanische Mazda-Plattform mit einem italienischen Motor. Der zieht aus einem Hubraum von 1.368 Kubikzentimetern mittels Turbolader beachtliche 140 PS. Der Abarth 124 bringt bis zu 170 PS und 250 Newtonmeter auf die Straße.

Neu ist nun der Abarth 124 GT. Er möchte sich mit seinem Hardtop zum Ganzjahreseinsatz empfehlen. Dieses abnehmbare Dach wird aus Kohlefaser gefertigt und wiegt nur 16 Kilogramm. Innen ist es gefüttert und kann mit wenigen Handgriffen montiert werden. Darunter bleibt unberührt und nach dem Abnehmen des Hardtops jederzeit das einsetzbare Stoffdach. Der Abarth 124 GT wird mit schwarzen Leichtbau-Felgen versehen. Gegen Mehrpreis gibt es den Frontspoiler und die Außenspiegelkappen aus Karbon.

Die Preis für den 140 PS starken Fiat 124 Spider beginnen bei 24.990 Euro. Dafür werden eine Klimaanlage, Leichtmetallfelgen, ein griffiges Lederlenkrad, elektrische Fensterheber/Außenspiegel, ein Tempomat und eine Zentralverriegelung geliefert. Mit dem sechs-stufigen Automatikgetriebe versehen, kostet der Spider in der hochwertigeren „Lusso“ Ausstattung 28.890 Euro. Neu ist hier der Spider im S-Design. Er basiert zwar auf der Lusso-Linie, bekommt aber einige exklusive Exterieurdetails dazu. So etwa 17-Zoll-große dunkelgrau lackierte Alu-Felgen. Auch der Rahmen um die Frontscheibe, die Überrollbügel und die Kappen der Außenspiegel werden in dunklem Grau ausgeführt. 

Ähnliche Beiträge
13. November 2018
Was Millennials vom Auto halten
Wie ticken Millennials, also die von den frühen 80er-Jahren bis Mitte der 90er-Jahre Geborenen, in Sachen Auto? Das…
8. September 2020
Skoda stimmt die höchste Oktave an
Der Octavia RS ist ab sofort bestellbar. Zum Markstart ist er als Limousine oder Kombi mit einem 245 PS starken…
23. Oktober 2019
Hyundai legt Tempomat in die Hände der Künstlichen Intelligenz
Der koreanische Automobilhersteller Hyundai entwickelt die weltweit erste auf künstlicher Intelligenz basierende…
21. Januar 2020
Neuer Hyundai i10 – Ratio trifft Schönheit
Der neue Hyundai i10 ist ein schicker Kleinstwagen Der Hyundai i10 war bisher schon ein toller Kleinwagen. Meine…
11. Mai 2021
VW ID.3 – Kann der kompakte Wolfsburger das Golf Erbe antreten?
Angetrieben wird der VW ID.3 von einem Elektromotor an der Hinterachse. Das wird vielleicht manchen überraschen. Der…



































