Ford-Rückruf: Der Kuga PHEV kann brennen
Der Kuga Plug-in-Hybrid wird vorerst nicht mehr verkauft. Ein fehlendes Entlüftungspaket kann im schlimmsten Fall zum Fahrzeug-Brand führen. Das meldet der Automobilclub ADAC. 33.400 Fahrzeuge, die aus dem spanischen Werk in Valencia stammen, sind vom aktuellen Rückruf bei Ford betroffen. Wer bereits einen Kuga besitzt, sollte diesen nicht mehr extern aufladen und nur den EV-Auto-Modus nutzen, in dem nur ein kleiner Teil der Batterie aufgeladen wird.
Ford hat derzeit noch keine Lösung für das Problem. Deshalb hat der Autohersteller die Auslieferung des Kuga Plug-in-Hybrid aktuell komplett eingestellt. Die Kölner entschuldigen sich bei ihren Privatkunden mit einem 500-Euro-Tankgutschein und einem Servicegutschein über 350 Euro, der ab Ende Oktober eingelöst werden kann. ampnet
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenÄhnliche Beiträge
29. Oktober 2018
Wolf Racing tunt den Ford Mustang
Ford-Veredler Wolf Racing aus Neuenstein bietet ab sofort ein Individualisierungsprogramm für den facegelifteten…
5. September 2018
Der neue Audi A6 Avant: Kombi wie ein Shooting-brake
Die Reise in eine neue (Dienstwagen-) Welt beginnt jetzt. Mit dem neuen Audi A6 Avant. Er ist aktuell das…
5. Juli 2017
Borgward BX7: Die Weltreise geht weiter
Der Markstart des Borgward BX7 in Europa rückt näher: Mit Hilfe des TÜV Rheinland konnte der Automobilhersteller jetzt…
17. August 2018
Prototype 10: Infiniti setzt auf eine Zukunft unter Strom
Ab 2021 will Infiniti nur noch teil- oder vollelektrische Fahrzeuge auf den Markt bringen. Um auf die Zukunft unter…
23. August 2021
Vollelektrischer Ford E-Transit jetzt auf der Straße
Vor der Markteinführung des neuen Ford E-Transit im Frühjahr 2022 starten europäische Flottenkunden Feldversuche im…







