Der Kuga Plug-in-Hybrid wird vorerst nicht mehr verkauft. Ein fehlendes Entlüftungspaket kann im schlimmsten Fall zum Fahrzeug-Brand führen. Das meldet der Automobilclub ADAC. 33.400 Fahrzeuge, die aus dem spanischen Werk in Valencia stammen, sind vom aktuellen Rückruf bei Ford betroffen. Wer bereits einen Kuga besitzt, sollte diesen nicht mehr extern aufladen und nur den EV-Auto-Modus nutzen, in dem nur ein kleiner Teil der Batterie aufgeladen wird.

Ford hat derzeit noch keine Lösung für das Problem. Deshalb hat der Autohersteller die Auslieferung des Kuga Plug-in-Hybrid aktuell komplett eingestellt. Die Kölner entschuldigen sich bei ihren Privatkunden mit einem 500-Euro-Tankgutschein und einem Servicegutschein über 350 Euro, der ab Ende Oktober eingelöst werden kann. ampnet