Maserati Quattroporte – Neues im Modelljahr 2018
Leistung, Luxus und Style. Dafür steht der 4-sitzige Maserati Quattroporte. Seit 1963 gibt es die Sport-Limousine inzwischen. In dieser langen Zeit ist er zweifelsohne zum Klassiker geworden. Im Jahr 2003 wurde die luxuriöse Sport-Limousine neu definiert, was die Absatzzahlen nach oben katapultierte. Um die gute Entwicklung in die Zukunft zu führen, hat Maserati im Modelljahr 2018 Innovationen in die Ausstattung des Quattroporte einfließen lassen und die Leistung des 6-Zylinder-Antriebs um 20 auf 430 PS erhöht. Das Drehmoment steigt um 30 und damit auf 58 Newtonmeter. Aus dem Stand beschleunigt der Quattroporte S damit in 5 Sekunden auf Tempo 100. Erst bei 288 Stundenkilometern ist Schluss mit lustig. Der allradgetriebene SQ4 schafft den Sprint sogar in 4,8 Sekunden.
Highway-Assistent – auf dem Weg zum autonomen Fahren
Eine elektrisch gesteuerte Lenkung löst nun die hydraulische ab, damit wird das Lenkverhalten noch direkter und präziser. Mit dem Highway-Assistenten kann man nun ohne direkten Einfluss des Fahrers unterwegs sein. Dabei wird der Quattroporte stets automatisch in der Mitte der Fahrspur gehalten. Ein Radarsensor und eine Kamera werden für diese Funktion als Impulsgeber genutzt. Nach spätestens 10 Sekunden muss der Fahrer jedoch die Hand wieder ans Lenkrad nehmen, damit seine Aufmerksamkeit und Präsenz dokumentiert wird. Tut er das nicht schaltet sich das System aus. Der Higway-Assistent funktioniert zwischen 30 und 145 Stundenkilometern. Fährt man auf einen Stau aus, kommt ACC (adaptive Geschwindigkeitssteuerung) ins Spiel, die den Quattroporte nötigenfalls bis zum Stillstand abbremst und danach wieder automatisch beschleunigt.
LED-Hauptscheinwerfer mit Blind-Spot-Detection
Mit dem neuen Modelljahr ersetzen adaptive LED-Scheinwerfer die bisher verwendeten Bi-Xenon-Leuchten. Neben einer besseren Ausleuchtung der Straße können entgegenkommende Objekte ausgeblendet werden, damit dieser nicht geblendet werden.
Preise ab 99.250 Euro
Optisch ändert sich am Quattroporte nach den Änderungen im Modelljahr 2017 nichts. Weiterhin ist er – neben der schon bestens ausgestatten Basis – als Gran Lusso oder als GranSport zu haben.

Fotos: Maserati
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