Kia hat den e-Niro neu aufgelegt
Kia hat den elektrischen e-Niro sowie den Niro PHEV neu aufgelegt. Zum Beispiel kann man nun mit dem Crossover-Stromer mehr transportieren. In der stärkeren Ausführung mit 150-kW/204-PS-Motor und bis zu 455 Kilometer Reichweite ist der e-Niro jetzt serienmäßig für 100 Kilogramm Stützlast ausgelegt und kann daher mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet werden, um zum Beispiel einen Fahrradträger zu installieren.
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
Auch im Innenraum hat der Niro, den es mit verschiedenen Antrieben gibt, je nach Ausführung mehr zu bieten als der Vorgänger: Das serienmäßige Audiosystem mit 8,0-Zoll-Touchscreen und Smartphone-Schnittstelle verfügt wie schon bisher beim e-Niro nun auch bei den Hybrid- und Plug-in-Varianten standardmäßig über digitalen Radioempfang (DAB+). Und bei allen drei Modellen lässt sich optional neben dem Fahrersitz nun auch der Beifahrersitz elektrisch einstellen (Bestandteil des „Leder+“-Pakets). Zudem erfüllt die Niro-Familie ab Modelljahr 2021 die neueste Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM.
Nicht verändert haben sich laut Herstellerangaben trotz des erweiterten Ausstattungsumfangs die Grundpreise der drei Varianten, die jeweils in den drei Ausführungen Edition 7, Vision und Spirit angeboten werden.
Der Niro Hybrid mit 104 kW/140 PS starkem 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer und Doppelkupplungsgetriebe kostet in der Basisversion 26.310 Euro. Er bietet neben dem Infotainmentsystem serienmäßig unter anderem Rückfahrkamera, Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Klimaautomatik, Geschwindigkeitsregelanlage, Dämmerungssensor, Nebelscheinwerfer, aktiven Spurhalteassistenten, Müdigkeitswarner und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen.
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
Beim Niro Plug-in Hybrid 1.6 GDI sind zudem Stauassistent, Frontkollisionswarner, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, elektrisch anklappbare Außenspiegel, elektronische Parkbremse und Lederlenkrad Standard. Der Teilzeitstromer mit bis zu 58 Kilometer rein elektrischer Reichweite kostet in der Basisversion 33.133 Euro. Durch Abzug der Förderprämien von insgesamt 7.210 Euro (4.500 Euro staatliche Kaufprämie, Herstelleranteil von 2.250 Euro plus Mehrwertsteuer, 100 Euro AVAS-Förderung für den virtuellen Motorsound) reduziert sich der Einstiegspreis des Niro Plug-in Hybrid auf 25.923 Euro.
Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren
Der Kia e-Niro, bei dem unter anderem auch ein Smart-Key und Sitzbezüge in Stoff-Leder-Kombination (mit Ledernachbildung) Standard sind, kostet in der 100-kW-Version ab 34.400 Euro und in der 150-kW-Version ab 38.104 Euro. Nach Abzug der Förderprämien von insgesamt 9.580 Euro (6.000 Euro Kaufprämie, Herstelleranteil von 3.000 Euro plus Mehrwertsteuer, 100 Euro AVAS-Förderung) reduzieren sich die Startpreise beim 100-kW-Modell auf 24.820 Euro und bei der stärkeren Version auf 28.524 Euro. mid
Ähnliche Beiträge
16. April 2020
Lexus ES 300h nun mit digitalen Außenspiegeln
Spiegel ohne Glas - Digitaltechnik macht das möglich. Jetzt gibt es den Lexus ES 300h mit digitalen Außenspiegeln.…
26. Dezember 2017
Fiat 500er Familie – Oder welcher 500er ist der Richtige für mich?
Mehr als ein Dutzend 500er Varianten in verschiedenen Karosserieformen gibt es mittlerweile. Doch welche passt am…
19. Mai 2017
Hyundai i30 Kombi startet bei 18.450 Euro
Im Juli 2017 kommt die Kombiversion des Hyundai i30 zu den deutschen Händlern. Das Kofferraumvolumen wuchs auf 602…
14. August 2017
Autofahrer begrüßen Umweltprogramm der Hersteller
Das Umweltprogramm der deutschen Automobilindustrie findet in der Bevölkerung breite Akzeptanz. Die „Mehrheit der…
9. Juni 2017
Nachwuchs für Fiats Bären-Bande
Ein Panda für jeden Geschmack: Fiat fächert die Modellfamilie seines Kleinwagens weiter auf. Ab sofort gibt es neben…











