Erstes Volkswagen Modell mit Head-up-Display
Eines der Highlights der achten Passat Generation ist das neue Head-up-Display. Dabei werden fahrzeugrelevante Fahrdaten und Warnmeldungen auf eine ausfahrbare hochwertige Scheibe direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. Ab sofort ist die technische Innovation optional für die gesamte Passat Palette – Passat Limousine, Passat Variant, Passat Alltrack und Passat GTE – zum Preis von 560 Euro bestellbar.
Das durchsichtige Anzeigeinstrument fährt auf Knopfdruck aus seiner Position hinter der Instrumententafel in den primären Sichtbereich. Geschwindigkeit, Verkehrszeichen, die Aktivität der Assistenzsysteme und andere Funktionen werden auf der 10 x 15 cm großen Fläche angezeigt. Das Display besitzt mit 480 x 240 Pixel eine gestochen scharfe Auflösung.
Auch Navigationsdaten oder Warnmeldungen lassen sich auf dem Head-up-Display darstellen. Der Blick bleibt auf der Straße, während sich die eingeblendeten Informationen für das Auge des Fahrers scheinbar zwei Meter vor dem Fahrzeug befinden. Der Vorteil: Das Projizieren von Warnmeldungen in das direkte Fahrersichtfeld verkürzt die Reaktionszeit. Außerdem müssen die Augen nicht so häufig vom Fern- auf den Nahbereich fokussieren.
Cornelia Weizenecker
Ich bin die Frau bei Der-Autotester.de. Autos sehe ich nicht durch die rosarote Brille. Von heißen Kisten bleibe ich (meist) unbeeindruckt. „Hauptsache es fährt“, lasse ich aber auch nicht durchgehen. Ganz im Gegenteil. Ein Auto muss für mich vor allem alltagstauglich, umweltschonend und bezahlbar sein. Nur bei Cabrios und Oldtimern kann ich schwach werden. Elektroautos bringen mich zum Strahlen.
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