Auto statt Gehalt: Mazda bietet „attraktives“ Leasing für Gewerbekunden an
Mazda möchte sein Flottengeschäft mit einem neuen Angebot zur Gehaltsumwandlung stärken. Es richte sich an Mitarbeiter von gewerblichen Mazda Kunden, die keine Dienstwagenberechtigung haben. Die können über den Arbeitgeber ein Fahrzeug leasen, sollen dabei die Netto-Leasingrate aus ihrem Bruttogehalt zahlen und damit ihre steuerliche Belastung reduzieren .
Mazda soll dieses Angebot zusammen mit Athlon Germany, einem führenden Anbieter von gewerblichen Fuhrparklösungen, entwickelt haben. Es basiert auf dem Athlon-Leasingprogramm „Lease2Motivate“ und soll auf die speziellen Anforderungen von Mazda zugeschnitten worden sein. Es verbinde zahlreiche Vorzüge des Full Service Leasing – volle Kostenkontrolle, keine zusätzlichen Ausgaben etwa für Wartung, Reifenwechsel, Kfz-Steuer und Versicherung – mit konkreten Vorteilen sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen.
„Mit dem neuen Programm haben unsere gewerblichen Kunden die Möglichkeit, ihren Beschäftigten ein Mitarbeiterfahrzeug beispielsweise als eine besondere Form der Gehaltserhöhung anzubieten, ohne dabei die steuerlichen Nachteile durch die sogenannte kalte Progression in Kauf nehmen zu müssen“, so Stefan Kampa, Senior Manager Flottenvertrieb und Remarketing bei Mazda Motors Deutschland.
Mit „Lease2Motivate“ könne das Unternehmen dem Mitarbeiter alle drei bis vier Jahre ein neues Auto anbieten, das zudem frei konfiguriert werden könne. Der Beschäftigte profitiere außerdem von den Großabnehmerkonditionen des Arbeitgebers wie den gewerblichen Leasing-Konditionen, Versicherungsprämien und speziellen Rabatten.
Für das Unternehmen ergebe sich durch „Lease2Motivate“ die Möglichkeit, Mitarbeiter zusätzlich zu motivieren und ihre Loyalität zu stärken. Zudem lasse sich möglicherweise Personal- und Lohnnebenkosten senken und die Einkaufskonditionen gegenüber dem Leasing-Anbieter verbessern, so lautet eine Pressemeldung von Mazda. Das spezielle Athlon-Angebot siehe außerdem einen Vollschutz bei einem vorzeitigen Leasing-Ende etwa bei einem Arbeitsplatzwechsel vor, sodass hier kein Kostenrisiko für das Unternehmen oder den Mitarbeiter bestehe.
Zusätzliche Vorteile biete das internetbasierte Kalkulations- und Verwaltungs-Tool Athlonline, über das die gesamten Kommunikationsprozesse sowie Konfiguration, Bestellung und Beschaffung der Fahrzeuge erfolgen. Der Zeit- und Verwaltungsaufwand rund um die Bereitstellung von Mitarbeiterfahrzeugen lasse sich damit auf ein Minimum reduzieren.
Cornelia Weizenecker
Ich bin die Frau bei Der-Autotester.de. Autos sehe ich nicht durch die rosarote Brille. Von heißen Kisten bleibe ich (meist) unbeeindruckt. „Hauptsache es fährt“, lasse ich aber auch nicht durchgehen. Ganz im Gegenteil. Ein Auto muss für mich vor allem alltagstauglich, umweltschonend und bezahlbar sein. Nur bei Cabrios und Oldtimern kann ich schwach werden. Elektroautos bringen mich zum Strahlen.
Ähnliche Beiträge
11. Januar 2017
Rolls-Royce: Schwarze Schönheit mit Sex-Appeal
Rolls-Royce setzt auf Top-Luxus. Auf der Autoshow in Wien präsentieren die Briten zwei Modelle, die noch exklusiver…
10. Juli 2016
#MyAudiCares – #AudiFitDriver – Audi arbeitet am empathischen Auto
Ein empathisches Auto, das auf die Stimmungslage und Fitness des Fahrers eingeht? Unvorstellbar? Muss bald keine…
5. Juli 2019
Das Lexus LC Cabriolet wird gebaut
Auch wenn der Prototyp des Lexus LC Cabriolets in Goodwood noch getarnt unterwegs ist, sind Design und die dynamischen…
24. Juli 2016
Der neue Porsche Panamera – Hochleistungsportwagen und Luxuslimousine in einem
Der von Grund auf neu entwickelte Panamera möchte anspruchsvoller Sportwagen und komfortabler Reiselimousine zugleich…
8. Januar 2016
CES 2016: Die tektonische Verschiebung
Während einige der traditionellen Automessen um Relevanz, gar um die Existenz kämpfen, steigt im US-Staat Nevada eine…







