Volvo macht Herkunft von Kobalt transparent
Volvo möchte das in seinen Hochvoltbatterien verwendete Kobalt weltweit rückverfolgbar machen. Dank der sogenannten Blockchain kann der schwedische Autobauer in Zukunft verfolgen woher das Material stammt.
Volvo Cars hat eine Vereinbarung mit seinen beiden globalen Batterielieferanten – CATL aus China und LG Chem aus Südkorea – sowie führenden Blockchain-Technologieunternehmen getroffen, um diese Rückverfolgbarkeit von Kobalt ab diesem Jahr umzusetzen.
Eine Blockchain ist wie ein digitales „Buch“, das eine Liste von Datensätzen enthält, die per Kryptographie miteinander verbunden sind.
Die Daten in der Blockchain beinhalten die Herkunft des Kobalts, Attribute wie Gewicht und Größe, die Konformitätsbescheinigung (CoC) und Informationen, die belegen, dass das Verhalten der Beteiligten mit den OECD-Lieferkettenrichtlinien übereinstimmt. Dieser Ansatz soll dazu beitragen, Vertrauen entlang der Lieferkette zu schaffen.
Bis 2025 will das Unternehmen die Hälfte seines weltweiten Absatzes mit reinen Elektroautos bestreiten.
Foto: Volvo
Ähnliche Beiträge
2. November 2017
ADAC Stellplatzführer 2018: Er ist wieder da
Anfang November ist es wieder soweit: Unzählige Fans des mobilen Urlaubs pilgern in den Buchhandel, die…
13. September 2016
Maserati Levante: Jetzt kommt der Diesel
Mit seinem großen SUV Levante hat Maserati auch Großes vor. Rund 2.700 Exemplare des mächtigen und eleganten Neulings…
15. Februar 2017
Ladungsklau nimmt zu
Computer, Baumaterial, Möbel - Diebe lassen so ziemlich alles mitgehen, was in oder auf Lkw zu finden ist. Das geht aus…
19. Dezember 2021
Prior-Design mit Andreas Belzek – Ninas erste Fahrt im Lamborghini Urus mit Widebody by PRIOR 650PS
NinaCarMaria blickt hinter die Kulissen von Edeltuner Prior-Design.
3. Juni 2017
Lambretta kehrt zurück
Nach dem etwas missglückten Versuch einer 125er mit Plastikkleid und SYM-Motor, kehrt Lambretta nun mit einer neuen…







