Volvo macht Herkunft von Kobalt transparent
Volvo möchte das in seinen Hochvoltbatterien verwendete Kobalt weltweit rückverfolgbar machen. Dank der sogenannten Blockchain kann der schwedische Autobauer in Zukunft verfolgen woher das Material stammt.
Volvo Cars hat eine Vereinbarung mit seinen beiden globalen Batterielieferanten – CATL aus China und LG Chem aus Südkorea – sowie führenden Blockchain-Technologieunternehmen getroffen, um diese Rückverfolgbarkeit von Kobalt ab diesem Jahr umzusetzen.
Eine Blockchain ist wie ein digitales „Buch“, das eine Liste von Datensätzen enthält, die per Kryptographie miteinander verbunden sind.
Die Daten in der Blockchain beinhalten die Herkunft des Kobalts, Attribute wie Gewicht und Größe, die Konformitätsbescheinigung (CoC) und Informationen, die belegen, dass das Verhalten der Beteiligten mit den OECD-Lieferkettenrichtlinien übereinstimmt. Dieser Ansatz soll dazu beitragen, Vertrauen entlang der Lieferkette zu schaffen.
Bis 2025 will das Unternehmen die Hälfte seines weltweiten Absatzes mit reinen Elektroautos bestreiten.
Foto: Volvo
Ähnliche Beiträge
15. Januar 2026
Spricht dein Auto bald mit dir? Volvo EX60 wird zum KI-Partner auf vier Rädern
Was wäre, wenn dein Auto dich wirklich versteht – ohne starre Befehle, ohne Menüchaos, einfach im Gespräch? Genau das…
14. Januar 2026
So zeigt VW Nutzfahrzeuge seine Camper-Zukunft auf der CMT 2026
Für viele beginnt das Reisejahr nicht mit dem ersten Urlaub, sondern mit einem Rundgang über die CMT in Stuttgart.…
13. Januar 2026
Mehr als nur ein Kombi: Neuer Kia K4 Sportswagon enthüllt
Mit dem Kia K4 Sportswagon bringt der koreanische Hersteller frischen Wind ins zunehmend ausgedünnte…





