Umweltbundesamt: Software-Update reicht nicht
Das von den Autoherstellern eingeleitete Software-Update für moderne Diesel-Pkw reicht nach Einschätzung des Umweltbundesamtes nicht aus, die Stickoxidemissionen so weit zu senken, dass Fahrverbote in Städten ausgeschlossen werden können. Gemeinsam mit der Umtauschprämie für ältere Selbstzünder könne der Ausstoß vermutlich nur um bis zu neun Prozent reduziert werden. Das sei zu wenig, um die NOx-Grenzwerte überall zu erreichen, teilte die Behörde gestern mit.
Umweltministerin Barbara Hendricks forderte daher von der Industrie auch technische Lösungen an den Fahrzeugen. Dies lehnen die Hersteller bislang mit Blick auf den Aufwand und die Kosten ab. ampnet
Ähnliche Beiträge
10. November 2018
Vor 25 Jahren rollte der erste Kia in Deutschland vom Schiff
Auf der Tokio Motor Show 1991 stellte Kia gleich zwei Neuheiten vor, die sich als Meilensteine in der Geschichte des…
29. November 2021
Wintercheckliste für Wohnmobile
Auch wenn Wintercamping immer beliebter wird, viele Besitzer eines Reisemobils schicken das Rolling Home während der…
10. November 2016
Der Golf kommt zu neuen Kräften – VW startet ein großes Update seines „Brot-und-Butter-Autos“
Neue Technik für den Kampf um die Spitze Um den Golf neue Kräfte im Kampf mit seinen aufstrebenden…
17. Mai 2021
Rolls Royce Phantom (2021) – „Say hi to Emily“
Bekanntlich wird eine Dame nur ungern nach ihrem Alter gefragt. Bei Emily ist das jedoch kein Thema. Diese edle Lady…
15. Dezember 2016
Herr Adamietzki, ist ein elektrisch angetriebenes Reisemobil für Sie vorstellbar?
Elektroautos können viel, nur keine Anhänger ziehen. Bis auf wenige Ausnahmen genehmigen Hersteller keine Anhängelast…







