Suzuki legt den Across neu auf
Suzuki kündigt den neuen Across an. Die überarbeitete Generation des Plug-in-Hybrid-SUVs kombiniert einen weiterentwickelten elektrifizierten Antrieb mit serienmäßigem E-Four-Allradsystem und richtet sich an Nutzer, die ein vielseitig einsetzbares Fahrzeug im mittleren SUV-Segment suchen. Äußerlich zeigt sich der Suzuki Across mit markanter Frontgestaltung, großen Rädern und ausgeprägten Radlaufleisten. Angeboten wird er in vier Außenfarben.
Der Innenraum ist funktional aufgebaut und folgt einer klaren Anordnung der Bedienelemente. Zentrale Funktionen werden über ein digitales Cockpit mit einem 12,3 Zoll großen Kombiinstrument und einem 12,9-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole gesteuert. Fahrer- und Beifahrersitz sind mehrfach verstellbar, der Fahrersitz verfügt über eine Memory-Funktion, beide Vordersitze sind beheizbar. Das Kofferraumvolumen des Suzuki Across beträgt 446 Liter, die Heckklappe ist elektrisch bedienbar, die Rücksitze lassen sich umklappen.
Der Plug-in-Hybridantrieb der neuesten Generation ist kompakter ausgelegt als bisher und nutzt eine leistungsstärkere Batterie, die sowohl die elektrische als auch die Gesamtreichweite erhöht. Als Verbrennungsmotor kommt ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit kombinierter Saugrohr- und Direkteinspritzung zum Einsatz. Das serienmäßige E-Four-Allradsystem regelt die Kraftverteilung elektronisch zwischen Vorder- und Hinterachse. Neben den Fahrmodi Normal, Eco und Sport steht ein Trail-Modus für Fahrten auf losem Untergrund zur Verfügung.
Zur Ausstattung zählen zahlreiche Assistenz- und Sicherheitssysteme, darunter ein Pre-Collision-System, ein adaptiver Tempomat, Spurhalte- und Spurwechselassistenten, Müdigkeitserkennung sowie eine 360-Grad-Kamera. Erstmals ist im Across zudem ein Head-up-Display verfügbar. Weitere Informationen zum Marktstart und zur Preisgestaltung sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
Titelfoto: Suzuki
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Dr. Friedbert Weizenecker
Dr. Friedbert Weizenecker - Seit mehr als 20 Jahren schreibe ich Auto-Themen für mehrere Zeitungen. Vor meiner Zeit als Auto-Journalist habe ich wirtschaftswissenschaftliche Features für ein Wirtschaftsmagazin und für Zeitungen verfasst. Als Volkswirt, Betriebswirt und Soziologe versuche ich auch ökonomische und gesellschaftliche Aspekte einfließen zu lassen. Autos sind meine Leidenschaft.
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