Pariser Autosalon 1958: Weltpremiere der Renault Floride

Technisch entsprachen die Schwestermodelle weitgehend der erfolgreichen Dauphine. Als Motorisierung diente der im Heck untergebrachte, 845 Kubikzentimeter große Vierzylinder aus der Dauphine Gordini mit 40 PS. Die nach heutigen Maßstäben bescheidene Leistung erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h, damals ein durchaus respektabler Wert. Bis Oktober 1965 stiegen die Motorleistung auf 58 PS und der Hubraum auf 1,1 Liter, so dass 145 km/h Topspeed möglich wurden. Für die Frischluftzufuhr zu Luftfilter und Wasserkühler sorgten geschickt integrierte Einlässe vor den Hinterrädern. 1962 versetzten die Ingenieure den Kühler hinter den Motor, so dass die seitlichen Kühlluftkiemen entfielen. Stattdessen erhielt sie ein Band mit Luftschlitzen auf der Motorhaube.

Fotos: Renault
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