Der vzbv und Volkswagen haben sich heute auf den ausgehandelten Vergleich in der Größenordnung von 830 Millionen Euro im Rahmen des Musterfeststellungsverfahrens geeinigt. Die Einigung sei möglich geworden durch die Initiative des Präsidenten des Oberlandesgericht Braunschweig.

Die Volkswagen AG arbeitet bereits an der Erstellung einer Plattform für die Abwicklung des Vergleichs. Ab Ende März soll diese den vergleichsberechtigten Kunden ermöglichen, einfach und schnell eine Einmalzahlung zu erhalten. Bis dahin können sich Interessierte unter vergleich.volkswagen.de in einen E-Mail-Newsletter eintragen, um zum VW-Vergleich auf dem Laufenden gehalten zu werden.