Skoda hat den Superb mit Assistenzsystemen wie beispielsweise dem Adaptiven Abstandsasisstenten sowie einem neuen Design aufgewertet. Als erstes Skoda Serienmodell kann der Superb auf Wunsch mit Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer ausgestattet werden. Der tschechische Autobauer bietet den Superb erstmals auch in der Scout-Version an.

Optisch fallen die neue Frontschürze sowie der modifizierte Kühlergrill ins Auge. Letzerer trägt jetzt Doppelrippen, ist größer und ragt weiter nach unten in die Frontschürze. Die flacher gezeichneten Scheinwerfer verfügen serienmäßig über LED-Technik für Abblend-, Fern-, Tagfahr- und Positionslicht und reichen nun bis an den Grill heran.

Skoda Superb Heck

Das Heck des Superb zieren der neue Skoda Schriftzug in Einzelbuchstaben sowie eine horizontale Chromleiste.

Im Innenraum sollen clevere Details wie die Erweiterung des variablen Ladebodensystems und die vergrößerte Phonebox den Superb aufwerten. Mit großzügigen Platzverhältnissen und einem Kofferraumvolumen von 625 Litern bei der Limousine respektive 660 Litern beim Kombi möchte der Superb Maßstäbe in seinem Segment setzen.

Zu den Highlights des überarbeiteten Superb zählen die Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer.  Trotz stets eingeschaltetem Fernlicht sollen nun andere Verkehrsteilnehmer nicht geblendet werden. Mithilfe der Kamera an der Frontscheibe soll das System entgegenkommenden Verkehr sowie reflektierende Personen und Objekte erkennen und schaltet sofort einzelne Segmente des Lichtkegels aus.

Der Frontradarassistent mit vorausschauendem Fußgängerschutz warnt den Fahrer optisch, akustisch und mithilfe einer leichten Betätigung der Bremse vor einer möglichen Kollision. Bei Bedarf leitet er automatisch eine Notbremsung ein.

Assistenzsysteme: Im Zuge des Updates erweitert Skoda das Angebot um den Frontradarassistent mit vorausschauendem Fußgängerschutz. Dieser soll den Fahrer optisch, akustisch warnen und mithilfe einer leichten Betätigung der Bremse vor einer möglichen Kollision. Bei Bedarf leitet er automatisch eine Notbremsung ein. .

Skoda hat sein Zugangs- und Start-Stopp-System KESSY weiterentwickelt, das im Superb. Der Fahrzeugschlüssel verfügt nun über einen integrierten Bewegungsmelder. Wenn sich der Schlüssel nicht bewegt, sendet er auch keine Signale – Reichweitenverstärker haben somit keine Chance, Funksignale abzugreifen und so das Fahrzeug unbefugt zu öffnen.

Effiziente und kraftvolle Motoren
Zum Bestellstart werden Superb und Superb Combi mit drei Motorisierungen erhältlich sein – zwei Benziner und ein Diesel. Als Basisbenziner fungiert zunächst der neue 2,0 TSI mit 140 kW (190 PS), den Škoda erstmals für den Superb anbietet. Alternativ steht für den überarbeiteten Superb auch der 2,0 TSI mit 200 kW (272 PS) zur Wahl. Darüber hinaus ist der Superb mit dem 140 kW (190 PS) starken Zweiliter-Diesel erhältlich. Ab August rundet der 1,5 TSI ACT die Motorenpalette nach unten ab. Er leistet 110 kW (150 PS) und wird sowohl mit manuellem 6-Gang-Getriebe als auch mit 7-Gang-DSG zur Wahl stehen.

Erstmals bietet ŠKODA sein Topmodell SUPERB als robust designte SCOUT-Variante an.

Zum ersten Mal in der Geschichte des Superb bietet Škoda sein Flaggschiff als Scout-Version an. Der ausschließlich als Kombi und mit Allradantrieb erhältliche Superb verfügt serienmäßig unter anderem über robuste Karosserieerweiterungen, 18 Zoll große Leichtmetallräder, ein Schlechtwegepaket mit einer um 15 Millimeter erhöhten Bodenfreiheit sowie die spezielle Scout-Optik im Innenraum. Der Superb Scout startet zu Preisen ab 46.150 Euro.

Fotos: Skoda