Du denkst, dein Testosteron-Spiegel könnte zu niedrig sein?

Denn Du bist immer wieder schlapp, antriebslos und auch mal niedergeschlagen? Und auch im Bett lief es schon besser?

Schnelle Autos lassen Männerherzen bekanntlich höher schlagen. Aber ob die brüllenden Zwölf- Zylinder auch die Libido des Mannes auf Hochtouren bringen kann? So einfach ist es nämlich nicht mit dem männlichen Hormon, das für die Sexualität verantwortlich ist. In den Hoden gebildet, sorgt es für die Spermien-Produktion. Es wirkt sich auf den Bartwuchs und den Muskelaufbau aus und beeinflusst auch die Knochendichte sowie den Blutzuckerspiegel und den Fettstoffwechsel.

Testosteron hat also ein Multi-Einfluss auf unsere Gesundheit.

Während zu viel Testosteron bei Männern die Muckis unnatürlich schnell wachsen lässt und ihre Männlichkeit hervorhebt, kann ein Mangel am sagenumwobene Hormon zu sexueller Lustlosigkeit und Erektionsproblemen führen. Daneben sind Schlafstörungen, Gereiztheit, Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebslosigkeit und Hitzewallungen weitere Symptome eines Testosteronmangels.

Helfen schnelle Autos dabei, den Testosteron-Spiegel des Mannes zu erhöhen?

Schätzungsweise etwa jeder 5. Mann über 60 Jahre soll an einem zu niedrigen Testosteronspiegel leiden. Selbst Viagra und Co, sogenannte PDE-5 Hemmer, zeigen, wenn zu wenig Testosteron im männlichen Blutserum ist, keine oder kaum Wirkung. Der Leidensdruck bei mangelndem Testosteron ist nicht nur in der Sexualität belastend, auch in anderen Bereichen des Lebens macht er sich bemerkbar. Männer tun die Symptome jedoch häufig ab, machen meist beruflichen oder privaten Stress für ihre Probleme verantwortlich. Zum Arzt gehen die meisten Männer am ehesten nach Potenzproblemen, da sich diese Problematik negativ auf die Partnerschaft bzw. das Sexualleben auswirkt. Die nachlassende „Männlichkeit“ bereitet den Männern aber auch psychische Probleme.

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Die genannten Symptome wie Antriebslosigkeit, Schlafstörungen, Schlappheit und depressive Verstimmungen stellen sich oft erst nach und nach ein. Oft gewöhnt sich der Mann an diesen Zustand oder er hält ihn aufgrund seines zunehmenden Alters für normal. Oder er ordnet das Problem einem falschen Lebensstil zu und findet Gründe wie eine einseitige Ernährung, zu wenig Sport oder zu viel Alkohol. Nach dem Motto: „das ist in dem Alter und bei meiner Lebensweise doch normal“, wird der eigentlich notwendige Arztbesuch weggeschoben. Dabei lässt sich der Testosterongehalt im Blut leicht nachweisen.

An zwei unterschiedlichen Tagen wird zweimalig morgendlich gemessen. Sollten die Testosteronwerte zu niedrig sein und sind Symptome vorhanden, erstattet die Krankenkasse / Krankenversicherung die Kosten.

Schon im Altertum haben Männer, die besonders potent sein wollten, nachgeholfen. Die einen nahmen zerkleinerte Haifischflossen zu sich, die anderen hofften auf Nashörner und viele andere Wundermittel, aber diese Mittel sind sinnlos, denn eines ist klar: Sie haben keinerlei Wirkung auf den Testosteronspiegel. Und so ist es leider auch bei den Autos.

Schnelle Autos und dergleichen machen den Mann vielleicht attraktiver, aber am Können ändern sie nichts. Eine Testosteronflaute lässt sich nicht durch eine Fahrt im Sportwagen ausgleichen.

Helfen schnelle Autos dabei, den Testosteron-Spiegel des Mannes zu erhöhen?

Es ist durchaus möglich, den Testosteronhaushalt in Schwung zu bringen. Dabei hilft regelmäßiger Sport – in gesundem Maß. So kann Sport die Potenz steigern. Aber auch eine Testosterontherapie könnte eine Möglichkeit sein. Ein Gespräch mit dem Hausarzt oder Urologen wäre sinnvoll. Die Höhe des männlichen Testosteronspiegels ist zum Teil erblich bedingt. Man weiß, dass Übergewicht, Bluthochdruck und Typ-2-Diabetes oft mit einem Mangel an dem Sexualhormon einher gehen. Bei einer medikamentösen Testosteronbehandlung wird nicht nur die Libido wieder gesteigert, mittelfristig soll das Bauchfett reduziert und längerfristig Blutzucker und Cholesterin wieder gesenkt werden.

Ein Selbsttest kann erste Einschätzungen bringen, ob es sich um Testosteronmangel handelt. Selbsttest