Neue Plattform, zusätzliche Assistenzsysteme und eine optische Frischzellenkur: Die fünfte Generation von Subarus Dauerbrenner Impreza macht sich bereit für Europa. In Japan bereits zum Auto des Jahres gewählt, hat der kompakte Allradler pünktlich zum 25. Geburtstag auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt (14. bis 24. September 2017) seinen ersten Auftritt auf dem alten Kontinent.

Als zweites Subaru-Modell in Europa basiert der neue Impreza auf der „Subaru Global Platform“, die neben größeren Freiräumen für die Designer außerdem für mehr Sicherheit und Fahrspaß sorgen soll. Der Fahrzeugschwerpunkt sinkt um fünf Millimeter, was in Verbindung mit der erhöhten Steifigkeit und dem weiterentwickelten Fahrwerk Stabilität und Handling verbessert, heißt es. Bei Genration Nummer fünf sollen außerdem die Lenkung direkter und das Geräuschniveau niedriger ausfallen.

Einen wichtigen Schritt in die Moderne stellt das „Eyesight“-System dar, das jetzt neu im Impreza zum Einsatz kommt. Die künftig serienmäßige Technik verknüpft verschiedene Assistenzsysteme – ein Notbremssystem etwa ist so jetzt standardmäßig in jeder Ausführung an Bord. Keinen Änderungsbedarf sieht Subaru indes auch nach einem Vierteljahrhundert beim Antrieb. Die Japaner vertrauen weiterhin auf die bewährte Kombination aus Boxermotor und permanentem Allradantrieb – und die macht den Impreza seit jeher aus. mid

Foto: Subaru