Smart zeigt den „smart forease“ auf dem Pariser Autosalon und will mit diesem Showcar seinen 20. Geburtstag feiern. Das Showcar soll eine unkomplizierte Lösung für urbane Mobilität bieten. Sein Fahrer sitzt unter freiem Himmel mitten im Trubel der Stadt, an dem er dank elektrischem Antrieb ungezwungen teilhaben kann. Wie schon die Studien „crossblade“ (2001) und „forspeed“ (2011) will sich auch der „smart forease“ nicht um die Konvention scheren. Der smart forease konzentriert sich clever auf das Wesentliche, das man braucht, um die Fahrt durch die Stadt zu genießen. Seine Wendigkeit und die ungezwungene Offenheit sollen befreiend und belebend auf die Insassen wirken. Für Sicherheit sorgen die beiden Kuppeln hinter den Sitzen.

Einen eleganten Touch geben die in der Tür nahtlos versenkten Türgriffe. Lackiert ist der smart forease in einem effektreichen metallic-weiß.  Technische Details des Innenraumes: Eine Besonderheit sind die beiden runden Displays anstelle der mittleren Luftdüsen in der Instrumententafel. Die Displays können zum Beispiel die Inhalte der „ready to“-App anzeigen, mit der man seinen smart mit Freunden teilen oder seine Funktionen überwachen kann. Der smart forease basiert auf dem Serienmodell smart EQ fortwo cabrio und ist damit fahrbar. Es ist eine Hommage an die beiden früheren Studien crossblade (2001) und forspeed (2011).

Es gibt zugleich einen Ausblick auf die elektrische Zukunft der Marke smart. Als erste Automobilmarke strebt sie den konsequenten Umstieg vom Verbrenner auf den Elektroantrieb an: Seit 2017 ist smart in den USA, Kanada und Norwegen ausschließlich elektrisch unterwegs und wird auch in Europa bis 2020 vollständig auf batterieelektrischen Antrieb setzen. Der Rest der Welt soll kurz darauf folgen. Der smart forease unterstreicht: Die Stromer für die Stadt werden alles andere als langweilig.

Fotos: Dr Friedbert Weizenecker und Nele Korn