Hallo i bims, der erste Mini vong Hybrid-Antrieb her. Vong 1 Jugendsprache her würde man den MINI Cooper SE Countryman ALL4 als 1 nices car beschreiben.

Die „Vong“ und „1“ Sprache, die seit geraumer Zeit die sozialen Netzwerke infiltriert, bringt die einen zur Weißglut, und bereitet den anderen Spaß ohne Ende. Wo die Zyklen bei Social Media Hypes eher von kurzer Natur sind, so ist der Lebenszyklus in der Automobilindustrie schon länger. In Zeiten knapper werdender Ressourcen ist jedoch auch hier ein Umdenken gefragt. Das erkennt man nicht zuletzt daran, dass eine stark emotional positionierte Marke wie Mini ihrem SUV Vernunfts-Modell Countryman erstmals in der Geschichte einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allradsystem spendiert. Er spaltet die Meinungen ähnlich wie Jugendslangs. 2019 soll bei Mini eine rein elektrische Variante folgen – die Vong-Sprache wird es dann vielleicht schon nicht mehr geben. Wie gelungen 1 Countryman S E vong 1 Spaßfaktor her ist und wie sich seine Elektro-Unterstützung auswirkt, lesen Sie in unserem Fahrbericht.Beim Konzept des Autos nutzt Mini – naheliegender Weise – BMW Technologie. Das Antriebskonzept teilt sich der MINI Cooper S E Countryman ALL4 mit dem BMW 225xe Active Tourer. Damit hat der neue Mini nicht nur einen echt langen Namen, sondern eine wirklich spannende Allrad-Plattform. Die Nachteile des elektrifizierten Countryman S E sind überschaubar. Er bringt 150 Kilogramm mehr auf die Waage, als ein vergleichbarer Countryman Cooper SD ALL4 – vong Gewicht her.

Außerdem müssen seine Kunden auf 45 Liter Kofferraumvolumen verzichten – vong Platz her. Dazu kommt, dass die Rückbank 3 Zentimeter höher positioniert wurde und nicht verschiebbar ist. Außerdem gibt es keine Anhängerkupplung. Das liegt daran, dass die Lithium-Ionen Batterie unter der Rückbank verbaut ist. Vong Flexibilität und Nutzwert her ist das schon 1 kleiner Nachteil.Doch die Vorteile überwiegen beim ersten hybriden Mini. Das sind 42 Kilometer elektrische Reichweite, bis zu 500 Kilometer Gesamtreichweite und 2,3 bzw. 2,1 Liter kombinierter Norm-Verbrauch bei zusammen 224 PS und einem maximalen Drehmoment vong satten 385 Newtonmetern. Unter der Haube werkelt ein Drei-Zylinder Verbrennungsmotor mit 1,5 Litern Hubraum und 136 PS Leistung, der die Vorderachse antreibt. Der verbaute Elektromotor leistet 65 kW/88 PS und treibt den Mini an der Hinterachse an. Im reinen E-Betrieb drosselt das System die Höchstgeschwindigkeit auf 125 Kilometer pro Stunde. Im „Normalbetrieb“ wird der Lifestyle SUV über eine Doppelkupplungs-Automatik vom Verbrenner an der Vorderachse angetrieben. Bei kräftigen Gasstößen schaltet sich der E-Motor an der Hinterachse zu und sorgt so für ein Plus vong Dynamik her. Dann kann eine maximale Geschwindigkeit von 200 Stundenkilometern erreicht werden. Ein „Kickdown“ sorgt für einen Karate-Tritt ähnlichen Vortrieb und einen Beschleunigungswert von 6,8 Sekunden (aus dem Stand auf Tempo 100). Vong Feeling her, fühlt sich das jedoch noch kräftiger an. Vielleicht auch, weil durch das Zwei-Achsen-System die Leistung perfekt auf die Straße gebracht wird – vong Traktion her.

Das Beste am Mini ist sein Fahrspass vong 1 Beschleunigung her. Dadurch hat der Hybride absolut seine Daseinsberechtigung im Mini Produkt-Portfolio. Will man extreme Freude am Fahren, wählt man auf dem Drive-Mode Schalter „Sport“ vong 1 maximales Go-Kart Feeling. Jetzt entlädt die Batterie allerdings schnell. In ambitioniert angefahrenen Kurven wird das höhere Gesamtgewicht dieses Mini spürbar. Hier leidet die Agilität etwas. Sagt man: Hallo i bims ein Spritsparer, wählt man den „Eco“-Mode. Das Duett aus Vorderachsen- und Hinterachsen-Antrieb funktioniert in allen Einstellungen so gut, dass kaum spürbar ist, welche Achse uns gerade bewegt. Kraftverzögerungen oder Antriebspausen sind kaum zu spüren. Vong 1 Plugin-Hybrid-Konzept überzeugt mich dieses Allrad-System bislang am meisten.Zusätzlich gibt es mit „Auto eDrive“, „Max eDrive“ und „Save Battery“ drei Betriebsprogramme, mit denen der Fahrer seine aktuellen Prioritäten einstellen kann. Zusammen mit den anderen Fahrmodi sind allerdings zu viele Kombinationen wählbar – vong Verwirrung her. Im „Auto eDrive“ Modus arbeiten E-Motor und Verbrenner gemeinsam. Bei „Max eDrive“ werkelt bei zurückhaltendem Gasfuß ausschließlich der Elektro-Motor. Für die durchschnittliche Entfernung für den Weg zur Arbeit reicht die Kapazität der voll geladenen Batterie für die meisten von uns aus. Der „Safe Battery“ Modus wird dazu genutzt, die Batterie während des Fahrens auf maximal 50 Prozent aufzuladen. Die Batterie kann an einer 230 Volt Steckdose oder an einer speziellen Autoladestation geladen werden. Der Ladeanschluss befindet sich unter einer Klappe am Side Scuttle vorne links. Ein LED Ring um den Anschluss zeigt den Ladestatus an. Die Ladezeit variiert je nach Spannungsversorgung des Haushaltsnetzes und abhängig vom letzten Batterieladezustand zwischen zwei und drei Stunden. Das sollte man dann am besten nachts machen – oder vong 1 Geduld her mindestens 1 Mister Miyagi vong 1 Karate Kid her sein.

Fazit

Hallo, i bims 1 Plug-in Hybrid vong Mini. Vong 1 Optik her unterscheide ich mich nur durch das gelbe S Logo, Side Scuttles, gelbe Einstiegsleisten und 17 Zoll Leichtmetallräder vong meinen nicht elektrifizierten Brüdern. Am 24. Juni ist die Markteinführung des ersten Mini Hybrid-Modells. Bestellen kann man ihn jetzt schon. Er wird (ohne Berücksichtigung der hinlänglich bekannten Kaufprämie von 3.000 Euro) einen Brutto-Listenpreis von 35.900 Euro haben. Vong Geld her, ist das dann gut bezahlbar, kräftiger und günstiger als ein 190 PS starken Conutryman SD mit Allradantrieb. Dadurch ist der MINI Cooper S E Countryman ALL4 eine echte Alternative zu anderen Countryman Modellen – und vong 1 Cleverness, Dynamik und Agilität her mindestens Mr. Miyagi – ich schwöre!