Eine von Ford gesponserte aktuelle Umfrage zeigt, dass die Gurtpflicht auf den hinteren Rücksitzen in vielen Fällen trotz europaweiter Gurtpflicht noch immer ignoriert wird: Rund ein Drittel aller Europäer sind demnach auf dem Rücksitz eines Autos nie oder zumindest nicht regelmäßig angeschnallt. Passagiere im Alter von über 40 Jahren tragen am seltensten Sicherheitsgurte auf den Rücksitzen. Jüngere Menschen bis 24 Jahren sind dagegen viel sicherheitsbewusster. Lediglich 21 Prozent legen in dieser Altersgruppe nicht den Sicherheitsgurt um. Menschen in Rumänien, Spanien und Italien ignorieren die Gurtpflicht im Fond am häufigsten. Die von Ford gesponserte Befragung von über 7.000 erwachsenen Personen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien und Spanien zeigt zudem, dass fast ein Viertel aller Fahrer nicht darauf bestehen, dass Fond-Passagiere angeschnallt sind.
Der neue Ford Mondeo bietet als erstes Fahrzeug in seinem Segment Gurt-Airbags für die hinten sitzenden Passagiere. Die Kombination aus Sicherheitsgurt und Airbag reduziert das Verletzungsrisiko im Kopf-, Hals- und Brustbereich deutlich Ford bietet für die neue Generation des Mondeo auf Wunsch eine möglicherweise lebensrettende Ausstattungsoption an: den Gurt-Airbag für Passagiere auf den äußeren Rücksitzen. Die Kombination aus Sicherheitsgurt und Airbag ist angenehm zu tragen. Das innovative System wurde von Ford mit großem Aufwand entwickelt. Gerade Kinder und ältere Menschen, die oft hinten im Auto sitzen, profitieren von dieser zusätzlichen Sicherheitsoption – und zwar ohne Kompromisse in puncto Sitzkomfort. Der Gurt-Airbag im Ford Mondeo funktioniert im Alltag wie ein normaler 3-Punkt-Sicherheitsgurt. Im Falle eines Unfalls erkennen Sensoren die Wucht der Kollision. Bei Bedarf füllt sich das schlauchartig im Gurt integrierte Luftkissen in nur 40 Millisekunden mit einem komprimierten Gas. Die Technologie basiert nicht auf chemischen Reaktionen wie beim konventionellen Airbag. Der Gurt-Airbag verursacht keine Verletzungen durch Druck und Hitze, denn im Gegensatz zu pyrotechnischen Systemen bläst sich der Gurt-Airbag von Ford etwas langsamer und mit vergleichsweise weniger Druck auf. Die Aufprallenergie wird fünfmal besser auf den Oberkörper verteilt, dadurch wird das Verletzungsrisiko insgesamt minimiert. Der Europäische Rat für Verkehrssicherheit schätzt, dass alleine im Jahr 2012 europaweit rund 8.600 Todesfälle durch das Tragen vonSicherheitsgurten vermeidbar gewesen wären.

Rund ein Drittel aller Europäer sind auf dem Rücksitz eines Autos nie oder zumindest nicht regelmäßig angeschnallt. Eine von Ford gesponserte Umfrage zeigt, dass die Gurtpflicht auf den hinteren Rücksitzen in vielen Fällen trotz europaweiter Gurtpflicht noch immer ignoriert wird. Passagiere im Alter von über 40 Jahren tragen am seltensten Sicherheitsgurte auf den Rücksitzen. Jüngere Menschen bis 24 Jahren sind dagegen sicherheitsbewusster. Lediglich 21 Prozent legen in dieser Altersgruppe nicht den Sicherheitsgurt um. Menschen in Rumänien, Spanien und Italien ignorieren die Gurtpflicht im Fond am häufigsten.

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Die Befragung von über 7.000 erwachsenen Personen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien und Spanien zeigt zudem, dass fast ein Viertel aller Fahrer nicht darauf besteht, dass ihre Fond-Passagiere angeschnallt sind. Der neue Ford Mondeo bietet als erstes Fahrzeug in seinem Segment Gurt-Airbags für die hinten sitzenden Passagiere. Die Kombination aus Sicherheitsgurt und Airbag reduziert das Verletzungsrisiko im Kopf-, Hals- und Brustbereich deutlich.

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Die Kombination aus Sicherheitsgurt und Airbag ist angenehm zu tragen. Gerade Kinder und ältere Menschen, die oft hinten im Auto sitzen, profitieren von dieser zusätzlichen Sicherheitsoption – und das ohneKompromisse in puncto Sitzkomfort. Der Gurt-Airbag im Ford Mondeo funktioniert im Alltag wie ein normaler 3-Punkt-Sicherheitsgurt. Im Falle eines Unfalls erkennen Sensoren die Wucht der Kollision. Bei Bedarf füllt sich das schlauchartig im Gurt integrierte Luftkissen in nur 40 Millisekunden mit einem komprimierten Gas. Die Technologie basiert nicht auf chemischen Reaktionen wie beim konventionellen Airbag. Der Gurt-Airbag verursacht keine Verletzungen durch Druck und Hitze, denn im Gegensatz zu pyrotechnischen Systemen bläst sich der Gurt-Airbag von Ford etwas langsamer und mit vergleichsweise weniger Druck auf. Die Aufprallenergie wird fünfmal besser auf den Oberkörper verteilt, dadurch wird das Verletzungsrisiko insgesamt minimiert. Der Europäische Rat für Verkehrssicherheit schätzt, dass alleine im Jahr 2012 europaweit rund 8.600 Todesfälle durch das Tragen von Sicherheitsgurten vermeidbar gewesen wären.