Mit dem neuen Hyundai IONIQ kommt im Herbst das erste Fahrzeug auf den Markt, das für drei alternative Antriebe entwickelt wurde. Den Anfang soll im Oktober der IONIQ Hybrid zum Preis ab 23.900 Euro machen.

Die fünfjährige Garantie für das Fahrzeug und acht Jahre für die Lithium-Polymer-Batterie stelle ein Alleinstellungsmerkmal bei alternativ angetriebenen Fahrzeugen dar; so Hyundai.

Beim IONIQ Hybrid soll die 104 kW (141 PS) starke Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor für Fahrfreude und gleichzeitig hohe Fahreffizienz sorgen. Durch den geringen Verbrauch von 3,4 l/100 km sollen Distanzen von 1.300 Kilometern zwischen den Tankstopps möglich werden.

Lokal komplett emissionsfrei bewege sich der Hyundai IONIQ Elektro auf der Straße. Der E-Antrieb erzeuge maximal 88 kW (120 PS) und verspreche stets umweltfreundlichen Fahrspaß. Die Reichweite beträgt aufgrund der großen 28-kWh-Batterie und dem Best-in-Class-Stromverbrauch von nur 11,5 kWh/100 km alltagstaugliche 280 Kilometer. Der IONIQ Elektro soll sowohl an einer Haushaltssteckdose mit 230 Volt aufladbar sein als auch über die Schnelllademöglichkeit an einer Starkstromladesäule. Das Modell soll ab November im Handel erhältlich sein und kostet 33.300 Euro. Der Kauf des Hyundai IONIQ Elektro wird mit einer Kaufprämie für Elektroautos von 4.000 Euro gefördert.

In der zweiten Jahreshälfte 2017 soll der IONIQ Plug-in Hydrid das fortschrittliche Trio komplettieren. Dank seines 8,9 kWh großen Lithium-Polymer-Akkumulators soll der Plug-in über 50 Kilometer rein elektrisch fahren können.