Erdgas: Die Lösung aller Probleme? Seat Ibiza 1.0 TGI im Fahrbericht

In unserem Test findet ihr alle Informationen zur Kleinwagen-Optik, dem Preis, dem bivalenten Gas-Benzin-Motor mit 90 PS, der Reichweite, dem Fahrverhalten, der Ausstattung, der Technik, dem Verbrauch, der Wirtschaftlichkeit und der Umweltverträglichkeit!

Wir haben uns mal ganz genau angeschaut, ob sich der Seat Ibiza 1.0 TGI, eines der wenigen Erdgasmodelle auf dem Markt, aus wirtschaftlicher und aus Sicht der Umwelt lohnen kann. Dabei ist der Ibiza schon das dritte TGI-Modell der Spanier. Denn Leon und Mii waren Vorreiter bei der Gas-Technologie. Doch das Konzept ist keines, welches ausschließlich auf CNG (Compressed Natural Gas) setzt. Der bivalenten 1.0 TGI Erdgas-Benzin-Dreizylinder, leistet 90 PS und ist auf zwei Kraftstoffe ausgelegt. Ein zusätzlicher Benzintank sorgt nämlich dafür, dass dem Kleinen nicht so schnell die Puste ausgeht. Somit müssen sich Interessenten, die in Gefilden mit lückenhafter Erdgastankstellen Besiedelung leben, keine Sorgen machen. Warum CNG dennoch eins sinnvolle Alternative sein kann und wie sich die Umweltprämie von 2.000 Euro auswirkt, lest ihr in unserem Fahrbericht.

 

Fazit:

In unserem Test und in unseren Rechnungen zeigt sich, dass der Seat Ibiza 1.0 TGI eine spannende Alternative zu den bekannten Verbrennern sein kann. Und das sowohl aus ökonomischer wie ökologischer Warte. Ein kleiner Spielverderber ist die geringe reine CNG-Reichweite. Zu den Preisen: Der Seat Ibiza 1.0 TGI in der Ausstattungslinie „Reference“ kostet mindestens 17.270 Euro. Das sind über 2.000 Euro mehr als der 95 PS-Benziner. Durch die Zukunfts-Prämie von 2.000 Euro ergibt sich allerdings ein anderes Bild.