Wer sich eine gute Fahrt wünscht, denkt meist an leere Straßen, gutes Wetter und ein heiles Ankommen am Zielort. Während es der eine eher gemütlich angehen lässt und die Natur genießt, freut sich manch anderer vielleicht auf eine Fahrt bei gutem Wetter und will einfach mal spüren, was das Auto so hergibt. Egal ob langsam oder schnell, ob Familienausflug oder Spritztour, eines darf dabei niemals vergessen werden: Eine gute Fahrt beginnt stets mit den richtigen Sitzen! Denn nur wer gut und bequem sitzt, kann die Autofahrt wirklich genießen.

Wie so häufig steckt dabei der Teufel im Detail. Autositze haben nicht nur unterschiedliche Formen, sondern gerade die Sitzbezüge werden aus vielen unterschiedlichen Materialien hergestellt. Von einfachen Schonbezügen bis hin zu teuren Ledersitzbezügen, von der Wahl des Materials hängt oft auch der Preis ab. In diesem Artikel wollen wir daher versuchen, die verschiedenen Materialien mit ihren Vorzügen und Nachteilen vorzustellen und vielleicht dem ein oder anderen auch neue Alternativen zu älteren und verschlissenen Autositzbezügen aufzeigen.

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Gerade die Sitzbezüge eines Autos sind besonders anfällig für Abnutzungserscheinungen. Vor allem beim Kauf eines Gebrauchtwagens besteht hier daher Nachbesserungsbedarf. Die günstigste Variante stellen einfache Autoschonbezüge dar, die meist aus Kunststoff gefertigt werden. Allerdings steht bei diesen eher die Schutzfunktion im Vordergrund und die Ästhetik leidet enorm. Wer also nicht nur nach einer billigen Notlösung sucht, sondern vielmehr nach einer gleichermaßen praktikablen wie gut aussehenden Alternative, der sollte und muss sich mit diesen Sitzbezügen nicht zufrieden geben.

Immer wieder bieten auch Discounter Sitzbezüge zu besonders günstigen Konditionen an. Bei diesen handelt es sich meistens um einfache Stoffbezüge, die sich vor allem durch die universelle Passform auszeichnen. Diese Universalität ist jedoch Fluch und Segen zugleich: Einerseits lassen sich die Sitzbezüge für viele Automodelle verwenden und sind somit variable einsetzbar. Andererseits jedoch liegen diese Sitzbezüge nicht wirklich gut am Sitz an, sodass es weder schön aussieht noch aufgrund der entstehenden Falten besonders bequem ist. Das ist auch eher eine Lösung für diejenigen, die schlichtweg an einer preiswerten und sitzschonenden Innenausstattung interessiert sind.

ZACASI 120Die wohl edelste Alternative für Autositzbezüge stellen Echtlederbezüge dar. Dafür lohnt sich die Fahrt zur Sattlerei, denn dort hat man viel Erfahrung mit dem exakten Ausmessen, Anfertigen und Einbauen solcher Lederausstattungen. Und diese Erfahrung spiegelt sich dann auch im eleganten Endergebnis wider. Allerdings sind die Kosten beim Sattler natürlich auch dementsprechend hoch und so kann das Beziehen von Echtledersitzbezügen mehrere tausend Euro kosten. Wer jedoch auf der Suche nach dem einzigartigen Lederlook für seinen Fahrzeuginnenraum ist, für den ist dies sicherlich die beste Option.

 

Einen guten Mittelweg zwischen einfachen Schon- und extrem teuren Ledersitzbezügen stellen hochwertige und maßgefertigte Autositzbezüge dar, wie sie u.a. das Berliner Unternehmen  Seat-Styler anbietet. Wer nach Individualisierungsmöglichkeiten sucht, der kommt hier ganz auf seine Kosten. Zur Auswahl stehen hier mit Echtleder, Kunstleder und hochwertigem Wildlederimitat gleich drei verschiedene Materialen und auch das Design ist frei wählbar. Die Vorteile liegen hierbei auf der Hand: Hohe Individualität und absolute Passgenauigkeit treffen auf pflegeleichte und edle Materialien. Zudem muss nicht extra noch beim Sattler vorbeigefahren werden.

Auch bei Autositzbezügen herrscht also wieder die Qual der Wahl, wobei vieles davon abhängt, ob man nach den Geldbeutel schonenden Sitzbezügen sucht oder doch eher nach hochwertigeren und haltbareren Alternativen. Hier muss jeder selbst entscheiden, wo die eigenen Präferenzen liegen. Denn auch die bequemsten Sitze werden ganz schön ungemütlich, wenn sie den Geldbeutel zu sehr belasten. In diesem Sinne: Gute Fahrt!

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