Bereits am 7. April fuhr Skoda die prominenten Gäste, Laudatoren und Preisträger auf den roten Teppich der Verleihung des 26. Echos in Berlin. Am 01. Juni war die tschechische Marke dann auch bei der 8. Verleihung des Echo Jazz in Hamburg vertreten. Stars und Sternchen der kleinen aber delikaten Jazz-Szene wurden in der Oberklasse Limousine Superb oder im neuen SUV Kodiaq zum red carpet chauffiert. Die Shuttle-Flotte bestand aus stolzen 38 Fahrzeugen. Das Werftgelände von Blohm und Voss war der perfekte Ort, um das Jazz Event des Jahres in lebendiger und persönlicher Atmosphäre zu feiern. In der Industrie-Kulisse wurden die begehrten Trophäen in 20 Kategorien vor beeindruckenden Schiffs-Containern und mächtigen Industriewerkzeugen vergeben.
Die Highlights des Abends waren – neben den Skodas – selbstredend die Protagonisten der Jazz Musik. Der Preis für sein Lebenswerk ging an den 81 jährigen Komponisten Klaus Doldinger. Wer den Saxophonisten nicht kennt, dem ist in jedem Fall mindestens eines seiner Werke geläufig. Denn er produzierte die Filmmusik für „Tatort“ und „Das Boot. Trotz seinen fortgeschrittenen Alters gibt Doldinger noch immer drei-stündige Konzerte.  Wenn es nach ihm geht, macht er noch lange weiter mit seiner Musik. Lange leben und am Ende sterben mit dem Saxophon in der Hand – das ist sein Ziel. Ein echtes Idol und ein beeindruckender Mensch.
Über eine Auszeichnung der deutschen Phono Akademie freuten sich außerdem unter anderem die Newcomerin Anna-Lena Schnabel, der Jazzpianist Michael Wollny sowie das herausragende Projekt in Erinnerung an das schwedische Ausnahmetrio ,E.S.T. Symphony. Als erfolgreichstes und meistverkauftes Album erhielt ,Take Me To The Alley‘ von Gregory Porter den Bestseller-Award. Neben emotionalen Dankesreden fesselten die Live-Auftritte von Lucia Cadotsch sowie dem Pianisten Joachim Kühn das Publikum. Kühn sielte zusammen mit dem Saxophonisten Émile Parisien. Der letzte Auftritt des Abends gebührte dem Altmeister höchst persönlich: Klaus Doldinger mit seiner Band ,Passport‘.

Der ehemalige „Zimmerfrei“ Moderator Götz Alsmann führte mit dem schwedischen Co-Moderator Nils Landgren durch den Abend. Der Schwede begeisterte die Jazzkenner in der riesigen Halle nicht nur als Gastgeber, sondern auch als Posaunist der Band ,Funk Unit‘.

Selbstredend nahmen auch Sie in einem der Skoda VIP Shuttles Platz, genauso wie die Laudatoren Max von Thun, Peter Lohmeyer und Max Mutzke.
Skoda war bereits zum vierten Mal Unterstützer des Echo Jazz und offizieller Shuttle Service. In den letzten Jahren haben sich die Tschechen einen Namen als Förderer von Kunst und Kultur gemacht. So ist Skoda auch bei weiteren renommierten Veranstaltungen wie dem Echo Klassik, dem Filmfest Hamburg und den European Film Awards als offizieller Shuttlepartner am Start. Für uns war der Echo Jazz ein einmaliges Erlebnis. Auf der Aftershow Party durften wir einen Blick in die schrullig-skurrile Szene wagen – ein Privileg. Die fesselnde Musik, inspirierende Künstler und die weiße Guru-Kutte von Jazz Produzent und Mäzen Siegfried Loch, werden wir so schnell nicht vergessen.
Fotos: Skoda und Jan Weizenecker