Die Zukunft der Mobilität entstehe an der Golden Gate Bridge, am Brandenburger Tor und in der Nachbarschaft der Verbotenen Stadt: San Francisco, Berlin und Peking gehören zu jenen Standorten, an denen sich Experten des Volkswagen Konzerns den Anforderungen der digitalen Welt stellen. In derzeit schon 37 Kompetenzzentren und IT-Labs weltweit entwickeln sie selbstfahrende Autos, neue Mobilitätsdienstleistungen und passgenaue Software-Lösungen. Und die Zahl der Ideen-Fabriken soll weiter steigen.

„Unsere Branche befindet sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Der Volkswagen Konzern ist dabei, sich von einem Automobilhersteller zu einem der weltweit führenden Mobilitätsunternehmen zu wandeln. In unseren IT-Labs und Kompetenzzentren entwickeln wir abseits etablierter Strukturen passgenaue Lösungen für die Mobilität der Zukunft. Damit nutzen wir die Chancen der Digitalisierung und stellen den Kunden konsequent in den Fokus unserer Arbeit,“ so Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns.

Die Kompetenzzentren und IT-Labs werden vom Volkswagen Konzern oder seinen Konzernmarken betrieben. Bei der Entwicklung der neuen Technologien arbeiten die Spezialisten auch mit externen Partnern zusammen. Diese kommen aus anderen Unternehmen, aus der Start-up-Szene, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Bereits heute seien in den IT-Labs und Kompetenzzentren in Europa, Nordamerika und Asien mehr als 2.000 Experten tätig.

Eines der jüngsten Kinder in der Familie der Ideenschmieden ist das Metropolis: Lab Barcelona. Bei einer feierlichen Zeremonie im Dezember wurde die Zusammenarbeit der Konzernmarke SEAT mit der katalonischen Metropole besiegelt. Zum Start in diesem Jahr werden die Spezialisten im Metropolis:Lab Barcelona an Konzepten rund um die intelligente und urbane Mobilität arbeiten und Apps entwickeln.