Mit dem Escala Concept möchte Cadillac am diesjährigen Automobilsalon in Genf einen Ausblick auf die nächste Entwicklungsstufe seiner Designphilosophie und Formensprache gewähren. Die Studie soll Indikator für neue technische Ideen und den Ausbau der Modellpalette sein.

Der Escala (spanisch für „Maßstab“) will sich oberhalb des kürzlich vorgestellten CT6 positionieren und komplettiere nach den Studien Ciel Cabriolet (2011) und Elmiraj Coupé (2013) die Trilogie der großen Cadillac-Konzeptfahrzeuge. Er sei fahrerorientiert ausgelegt und zugleich eine elegante, geräumige Luxuslimousine mit einem Fließheckdesign, das die Vielseitigkeit des Konzepts unterstreiche. Mit 5,34 Metern ist der Escala etwa 15 Zentimeter länger als der CT6.

Als Antriebsquelle diene der Prototyp eines neuen 4,2-Liter-Twinturbo-V8-Motors, der in künftigen Modellen der Marke zum Einsatz kommen soll. Das Hightech-Aggregat operiere unter anderem mit einer Zylinderabschaltung (Active-Fuel-Management), die je nach Fahrzustand einen Kraftstoff sparenden 4-Zylinder-Betrieb ermögliche.