Eltern kennen das Phänomen: Unterwegs im Auto fallen Säuglinge und Kleinkinder besonders schnell in tiefen Schlaf. Im Gegensatz dazu haben die Jüngsten zu Hause oftmals Probleme mit dem Einschlafen, zudem ist der Schlaf der Kinder im eigenen Bettchen manchmal recht unruhig. So soll es ja Eltern geben, die abends ein paar Runden mit ihrem Nachwuchs um den Block drehen, damit diese schneller einschlafen. Abhilfe könnte ein Kinderbett schaffen, dessen Entwicklung von Ford unterstützt wurde.

Das clevere Kinderbett mit dem klangvollen Namen „Max Motor Dreams“ kann mithilfe eines im Bettchen-Boden integrierten Lautsprechers Fahrgeräusche – wie etwa sanftes Motorbrummen – imitieren. Darüber hinaus lassen sich typische Schaukelbewegungen eines fahrenden Autos sowie die einfallende Straßenbeleuchtung bei Nachtfahrten simulieren. Gesteuert werden die Funktionen bei Bedarf per Smartphone-App.

Max Motor Dreams war ursprünglich für eine Werbekampagne von Ford Spanien entworfen worden, bei der es um die Familienfreundlichkeit der Baureihen C-Max und S-Max ging).

Entwickelt wurde die Schlafstätte vom spanischen Creative Studio Espada y Santa Cruz. Gegenwärtig ist das neuartige Kinderbett noch ein Pilotprojekt. Aber nach zahlreichen Anfragen denkt Ford darüber nach, es auch tatsächlich auf den Markt zu bringen. ampnet

Foto und Video: Ford